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Medienkooperationen Start
 

Medienkooperationen bezeichnen die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit einem Medienhaus/Vermarkter und schlagen die Brücke zwischen der klassischen Anzeige und dem redaktionellen Beitrag. Produkte der DB werden für die jeweilige Zielgruppe in denen für sie relevanten Medien besonders dargestellt. Dies kann über verschiedene Mediengattungen (Digital, Print, Radio und Mobile) sowie über verschiedene Werbeformen (z.B. Influencer Marketing und Native Advertising) geschehen.

Ihr Ansprechpartner bei Fragen zum Thema Medienkooperationen:

 
 
 

Weitere Informationen und zusätzliche Hinweise für DB-Mitarbeiter zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und zum Prozess finden Sie hier:

 
 
Medienkooperationen:
 
Definition
 

Medienkooperationen sind den Sonderwerbeformen zuzuordnen.
Ihre Präsenz in den Medien wird in der Regel monetär bezahlt,
kann aber auch in Form eines Bartergeschäfts realisiert werden.

Sie schlagen die Brücke zwischen klassischer Anzeige und redaktionellem
Beitrag. Dabei werden Produkte, Dienstleistungen oder sonstige Themen über
das kooperierende Medium besonders inszeniert. Umgesetzt wird dies durch
die Einbindung in die Tonalität und Gestaltung des jeweiligen Mediums.

Wichtig:
Medienkooperationen werden als Sonderwerbeformen gekennzeichnet.

 
Merkmale
 
Merkmale
 

Mediennah

  • Gezielte, zielgruppengerechte und individuelle Ansprache der Leser/Hörer/User im Look & Feel des Trägermediums

  • Subtile Vermittlung der Botschaft durch Zusammen-
    führung von redaktionellen und werblichen Elementen

  • Möglichkeit einer effizienten Ansprache der Zielgruppe, Erreichen auch von nicht werbeaffiner Zielgruppe und
    an den zielgruppenaffinen Touchpoints
     

Emotional

  • Ansprache der Leser/Hörer/User auf der
    emotionalen Ebene

  • Begeistern und Überzeugen durch Storytelling,
    ohne dass die Botschaft zu werblich wirkt
     

Informativ

  • Erklären und Vertiefen von komplexen Produkten
    bzw. Botschaften durch redaktionelle Umsetzung

  • Platzierung/Integration von weiterführenden Informationen zur Stärkung und Ergänzung der Kernbotschaft
     

Glaubwürdig

  • Besondere Ansprache des Rezipienten in seiner Lebens- und Entscheidungswelt – Imagefaktoren werden positiv gelenkt und haben positiven Einfluss auf das Vertrauen der Leser/Hörer/User

  • Verstärkung der Glaubwürdigkeit durch mediennahe Text- und Bildwahl. Der Lesefluss wird nicht unterbrochen und die Werbung erscheint unauffällig, da die Inhalte stimmig in das Umfeld eingebunden sind

Kreativ

  • Aufmerksamkeitsstarke Sonderwerbeformen können
    das Angebot/Produkt für die Zielgruppe besonders sympathisch und begehrenswert machen

  • Einbindung von Videos, Bildern und Grafiken –
    Verlängerung über Social Media-Kanäle möglich

  • Nutzen von verschiedenen Kanälen durch
    Cross-Medialität
     

Interaktiv

  • Einbindung von interaktiven Elementen (z.B. Gewinn-
    spiele, Aktionen, Wettbewerbe) mit dem Ziel der direkten Ansprache und Einbeziehung des Lesers/Users/Hörers

  • Generierung von direktem Response und Messen des Interesses an dem Angebot/Produkt oder der Aktion – beispielsweise über die Anzahl von geteiltem Content

  • Anzahl der Teilnehmer ist abhängig von mehreren Faktoren wie Gewinn, Medium, Laufzeit und Zielgruppe
     

Kein reiner Abverkauf

  • Eine Medienkooperation ist eine Form des Content Marketing und macht auf das Produkt oder die Marke aufmerksam, jedoch ist es alleinstehend kein Instrument, um reinen Abverkauf zu generieren

 
KPIs
 

Für eine Erfolgskontrolle ist ein umfassendes Reporting anhand
von Key Performance Indicators (Kurzform: KPI) unabdingbar.

Hier gelten Messwerte, die die unternehmerische Leistung wider-spiegeln und als Zielvorgaben dienen.

KPIs sind je nach Medium unterschiedlich, sollten aber immer vorab festgelegt und nach der Medienkooperation ausgewertet werden, um Rückschlüsse auf den Erfolg der Kooperation möglich zu machen. GNM 3 führt deshalb Metriken über KPIs und gibt diese den Vermarktern jeweils vor der Durchführung einer Medienkooperation an die Hand – so können vorab gemeinsam Ziele definiert werden. Mit Hilfe dieser KPI-Metriken erstellt der Vermarkter zudem nach Abschluss der Medienkooperation das Reporting. Die qualitative und quantitative Auswertung und Präsentation der Ergebnisse erfolgt dann durch GNM 3.

Ein gutes Reporting ist unabdingbar, damit die Ergebnisse von Medienkoope-
rationen miteinander verglichen werden können. Hieraus lassen sich Verbesserungen und mögliche, andere Herangehensweisen rückfolgern.

 
 
Beispiele für KPIs
 

Hier finden Sie die Übersicht KPIs als Excel-Datei zum Download und ein Glossar der KPI-Fachbegriffe (s.u.):

 
Glossar KPIs (der Liste nachgehend sortiert; von oben nach unten)
 

Brutto-Reichweite:

Mit Brutto-Reichweite bezeichnet man die Summe aller Kontakte mit einem Medium oder einer Kampagne. Hierbei werden Mehrfachkontakte mitgezählt.
Aus der Brutto-Reichweite ist nicht ersichtlich, wie oft ein und dieselbe Person erreicht wurde.

 

Netto-Reichweite:

Die Netto-Reichweite ist die Anzahl der Personen, die durch einen Werbeträger oder eine Kampagne mindestens einmal erreicht werden. In der Netto-Reichweite sind mehrfache Kontakte nicht berücksichtigt.

 

Durchschnittskontakte:

Der Durchschnittskontakt bildet ab, wie oft eine Person der Zielgruppe durchschnittlich Kontakt mit dem Werbemittel hatte.

 

Visits:

Zahl der Besucher einer Website in einem Zeitraum X
(hierbei werden mehrfache Besuche einer Person einbezogen).

 

Unique User:

Zahl der eindeutigen Besucher einer Website in einem Zeitraum X
(mehrfache Besuche einer Person werden hier nicht gezählt).

 

Page Impressions:

Zahl der abgerufenen Seiten einer Website in einem Zeitraum X
(Berücksichtigung jeder aufgerufenen Seite, auch doppelte Seitenaufrufe).

 

Unique Video Views:

Die Anzahl der Menschen, die das Video 3 Sekunden oder länger gesehen haben.

 

Clicks to play video:

Die Anzahl der Views, bei denen das Video bis zu einem bestimmten Punkt abgespielt wurde.

 

Video completion rate (%):

Gibt prozentual die Anzahl der Menschen wieder, die sich das Video
tatsächlich bis zum Ende angesehen haben.

 

Durchschnittliche Wiedergabedauer/ Verweildauer (in Min.):

Die Zeit, die sich ein Besucher insgesamt das Video ansieht.

 

Durchschnittliche
Zuschauerbindung (in Min.):

Durch diesen Leistungswert lässt sich erkennen, an welchen Stellen im Video Nutzer abspringen.

 

Subscriber views:

Anzahl der Views durch Abonnenten des (z.B. YouTube-)Kanals.

 

Reichweite:

Die Reichweite ist die (geschätzte) Zahl der Empfänger einer Werbebotschaft.

 

Cost per Click:

Kosten pro Klick auf ein Werbemittel.

 

Cost per View:

Kosten pro View bei einem Video.

 

Click-through-Rate (CTR):

Kosten pro Klick auf ein Werbemittel.

 

Sentiment Ratio:

Verhältnis von positiven, neutralen und negativen Userstimmen.

 

Engagement Rate:

Anteil von Likes + Kommentare + Shares zu Views.

 

Share of Voice:

Anzahl der Erwähnungen in Kommentaren über das Produkt im Verhältnis
zu den Gesamtkommentaren.

 

Accuracy of audience targeting:

Zielgruppengenauigkeit beim Ausspielen eines Videos.

 
 
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kooperationen@deutschebahn.com

veröffentlicht:
27.12.2016
 
 
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