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Printmedien
 

Printanwendungen wie Anzeigen, Plakate und Broschüren spielen eine entscheidende Rolle für Werbung und Image. Unser Corporate Design gewährleistet eine einheitliche Gestaltung aller Kommunikationsmittel
und den richtigen Auftritt unserer Marken.

 
Hinweis: Für periodisch erscheinende Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitschriften gelten eigene Vorgaben. Die Abbildungen in diesem Kapitel zeigen Printanwendungen, die den neuen erweiterten Vorgaben angepasst wurden.
 
 
CD Tutorials – wichtige Themen anschaulich dargestellt.
An der Ecke unten rechts erkennen Sie die neuen CD Tutorials: Starten Sie mit einem Mausklick.

  

 
 
Auf einen Blick:
 

Gestaltungselemente

 
 

Hinweis: Die volle Funktionalität des Tutorials ist nur
bei Verwendung aktueller Browser gewährleistet.

 
Die wichtigsten Richtlinien
 

Um den richtigen Auftritt unserer Marken in einem breiten Spektrum von Printprodukten zu gewährleisten ist ein einheitlicher Umgang mit den Gestaltungselementen vorgegeben.

Für die Gestaltung werden die Hausfarben (1) des Corporate Designs verwendet. Eine Farbkennung kenn-
zeichnet den jeweiligen Absender.
Das Markenlogo wird auf allen Medien im Logostreifen (2) oder in der Logobox am oberen Formatrand platziert. Der DB Winkel (3) kommt als visuelle Konstante auf jeder Anwendung einmal zum Einsatz.

Die Verwendung von Bildern und Freistellern erfolgt einheitlich für alle Medien. Das Prinzip der betonten Horizontalen (4) wird in Flächenauf-teilung, Bildformaten sowie im Umgang mit Text und Linien aufgenommen.
Das Schriftbild jeder Anwendung prägt die DB Type (5). Sie kommt in Headlines und weiteren Textelementen in jeweils gleicher Weise zum Einsatz.
Die Breite der DB-Bildmarke ist als Bezugsgröße DBx (6) maßgebend für Größe und Platzierung der einzelnen Gestaltungselemente.

Medienspezifische Gestaltungs-vorgaben und formatabhängige Sonderfälle finden Sie unter:

 
 
 
CD-Regeln:
 
Logostreifen
 

Die Einheit aus weißem Streifen und dem Markenlogo
des Absenders ist ein fester Bestandteil des Erscheinungsbildes.

Der Logostreifen wird auf allen Printanwendungen am
oberen Formatrand platziert und verläuft über die volle Breite des Layouts. Er wird von der darunter liegenden Bild- oder Farbfläche begrenzt. Außer dem Logo und ggf. einer typografischen Zusatzkennzeichnung enthält der Logostreifen keine weiteren Elemente. Wenn keine Zusatzkennzeichnung vorhanden ist, können Freisteller in den Logostreifen hineinragen.
 

Logostreifen
 
Markenlogo

Das Markenlogo dient der Kennzeichnung des Absenders.
Es besteht aus einer jeweils festen Verbindung von Bild- und Wortmarke und wird innerhalb des Logostreifens oben rechts im Satzspiegel platziert (Platzierung Marke DB s. u.). Die Breite der DB-Bildmarke ist die Bezugsgröße für alle weiteren Gestaltungsvorgaben und entspricht 1 DBx. 

Mehr dazu finden Sie unter:

Richtlinien für die Verwendung
des Logos:

  • Die Breite der eingesetzten
    DB-Bildmarke beträgt 1/20 der Länge des jeweiligen Formats

  • Die Auswahl erfolgt entsprechend der Absenderkennung

 
Marke DB im Logostreifen, Logobox
 
Marke DB im Logostreifen
Logobox
 

Die Marke DB wird im Logostreifen rechts mit einem Abstand von 1 DBx platziert (anders als die übrigen Geschäftsfeldmarken).

Hinweis: Für extreme Hoch- und Querformate sind eigene Regeln zur Platzierung definiert.

Als Alternative zum Logostreifen wird die Logobox verwendet. 

Die Logobox wird am linken oder rechten Formatrand variabel in der oberen Hälfte des Formates platziert. 
Auf Broschürentiteln steht sie immer an der gleichen Position oben rechts mit einem Abstand von drei Viertel DBx.
 
Die verbindlichen Vorlagen der Logobox finden Sie unter Downloads.
  
In den Templates für Broschüren, Anzeigen und Plakate ist die Logobox in passender Größe bereits enthalten.
Richtlinien für die Verwendung der Logobox:
 
  • Der Mindestabstand zum oberen Formatrand beträgt ¾ DBx. 

  • Die Größe der DB-Bildmarke
    in der Logobox entspricht dem
    Liquid-Rastersystem. 

  • Die Logobox hat einen Schlagschatten (entfällt, wenn technisch nicht realisierbar).

 
 
DB Winkel
 

Der DB Winkel ist fester Bestandteil und markantes Wiedererkennungs-merkmal in unserem Erscheinungsbild. Er dient als optische Klammer und
wird auf jeder Printanwendung einmal eingesetzt.

 
 
 

Hinweis: Die volle Funktionalität des Tutorials ist nur
bei Verwendung aktueller Browser gewährleistet.

 

Die Position des DB Winkels ist variabel. Um den einheitlichen Charakter des DB Winkels zu gewährleisten,
hält der Winkel einen Mindestabstand von 1½ DBx zu den Formaträndern ein. Der Winkelversatz verläuft von links
nach rechts oben und hat eine feste Größe von ½ DBx.

Richtlinien für den Einsatz des DB Winkels:

  • Ein Winkel pro Anwendung

  • Der Winkel befindet sich nie am Logostreifen

  • Mindestabstand zu den Formaträndern: 1½ DBx

  • Abstand vom Winkelversatz zu Text und Inhalt: ½ DBx

 
 
Bilder
 

Bilder vermitteln Botschaften und Informationen. Sie ermöglichen einen schnellen Einstieg in das Thema, bleiben in Erinnerung haften und sprechen den Betrachter emotional an.

 

Motivauswahl
Als Hauptmotiv eignet sich ein Bild mit deutlichem
Fokus
auf ein Thema (1). Bilder werden bevorzugt im Anschnitt platziert. Idealerweise findet sich das Prinzip der betonten Horizontalen (2) im Bild oder im Bildformat wieder. Bildmotive werden nicht verfremdet. Verläufe, weiche Überblendungen sowie „abgesoftete“ Bilder oder Bildteile kommen nicht zum Einsatz.

Bildflächen
Bildflächen sind klar begrenzt. Sie werden mit deutlichem Kontrast und in der Regel ohne Trennlinie oder Zwischenraum zu angrenzenden Motiven und Flächen platziert. Mehrere Bildmotive werden mit unterschiedlicher Größe (3) und unter Bestimmung eines Hauptmotivs eingesetzt.

 
Bilder
 
Bildnachweise
 

Urheberbenennung
Beim Einsatz von Bildern sind die gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht einzuhalten.
Jedes Bild muss mit einem eindeutig zuzuordnenden Bildnachweis in Form einer Urheberbenennung versehen werden. Die Benennung besteht aus dem Vor- und Zunamen (oder Künstlernamen) des Fotografen.
Bilder von Agenturen sind unter Berücksichtigung der jeweiligen Nutzungsbedingungen zu kennzeichnen.

Platzierung
Der Bildnachweis befindet sich unmittelbar am Bild. Bei Medien mit geringem Umfang bzw. mit einer geringen Zahl an Bildern und/oder Fotografen kann die Urheberbenennung in Form eines Sammelnachweises im Impressum erfolgen, wenn eine genaue Zuordnung dabei gewährleistet bleibt. Ebenso zulässig sind Sammelnachweise für Einzel- oder Doppelseiten.

Mehr dazu finden Sie unter:
Bildnachweise
 
Freisteller
 

Freisteller spielen bei der Bildgestaltung eine besondere Rolle: Sie erweitern das visuelle Repertoire, schaffen „Räumlichkeit“ und bringen durch eine direkte Ansprache mehr Emotionalität in Bildmotive. Mit Hilfe von Freistellern können wichtige Bildteile besonders hervorgehoben werden.

 
Freisteller
 

Freisteller innerhalb einer Bildfläche
Komplett freigestellte Bildteile können innerhalb einer Bildfläche auf einem Hintergrundmotiv oder auf einem farbigen Fond (1) mit deutlichem Kontrast zu angrenzenden Flächen platziert werden. 

Freisteller auf Bild- und Farbflächen Freisteller können über einer Bild- oder Farbfläche (2) sowie frei im Layout platziert werden und in andere Flächen hineinragen, wenn die Grenze zwischen den Flächen dabei erkennbar bleibt.
Sie befinden sich perspektivisch im Vordergrund und können durch einen Schatten optisch abgehoben werden.

Partielle Freisteller
Eine zusätzliche Ebene wird durch partiell freigestellte Bildelemente (3) geschaffen. Sie können aus der Bildfläche hinaus- und in benachbarte Motive hineinragen, um eine inhaltliche Verknüpfung herzustellen. Als partielle Freisteller eignen sich Teilmotive, die dem Betrachter zugewandt sind.

 
 
Transparenzen, Helligkeits­verläufe und Beleuchtungs­effekte
 

Transparenzen sind ein wesentlicher Bestandteil des dynamischen
und zeitgemäßen Auftretens der Marke DB.

DB Transparenzen (1)
Für imageprägende und repräsentative Anwendungen werden die markenspezifischen DB Transparenzen in den Geschäftsfeldfarben mit charakteristischem Transparenz- und Helligkeitsverlauf eingesetzt.

Die Vorlagen für Transparenzen sind bereits in den Templates für Broschüren, Anzeigen und Plakate und Newsletter integriert.
DB Transparenzen
 
einfache Transparenzen (ohne Verlauf)
Beleuchtungseffekte
Simulation von Material- und Oberflächeneigenschaften
 

Um die Lesbarkeit von Schrift auf Hintergrundbildern zu verbessern, können je nach Textfarbe weiße oder dunkle Flächen (Farben aus der DB Farbpalette) mit reduzierter Deck­kraft eingesetzt werden. Der Einsatz solcher halbtransparenter Flächen erfolgt nach den gültigen Anordnungs­regeln für Farb- und Bildflächen (z.B. im Zusammenhang mit der horizontalen Bildstrecke). 

Achtung: Halbtransparente Flächen werden nicht eingesetzt um Bilder farblich zu verfremden oder im Ganzen abzusoften oder zu vertrüben.

Beleuchtungs­effekte (3)
Helligkeitsverläufe, Beleuchtungs­effekte und Schlagschatten werden innerhalb der Farbfläche nur in Ausnahmefällen eingesetzt – z.B. um einem in der Farbfläche platzierten Element einen objekthaften Charakter zu verleihen.

Wichtig: Farbflächen in Geschäftsfeldfarbe haben immer einen hohen Anteil des unveränderten Farbtons, um den originalgetreuen Ausdruck unserer Unternehmensfarben zu erhalten.

Simulation von Material- und Oberflächeneigenschaften (4) 
Drucktechnische Veredelung wie Stanzung oder ­Prägung können aus ­Kostengründen im Druck durch den Einsatz von Beleuchtungseffekten simuliert werden. 

Achtung: Auf den Logostreifen und die Logobox werden in Printmedien keine Transparenzen, Helligkeits­verläufe und Beleuchtungs­effekte angewendet.

 
 
Typografie
 

Ein wesentliches Element unserer Unternehmensidentität ist die Hausschrift „DB Type“, die in allen Anwendungen nach festen Vorgaben zum Einsatz kommt. Besonders herausgestellt ist der Umgang mit der Headline, die mit einem Fett-Fein-Kontrast Kernaussagen hervorhebt und mit dynamisch versetzten Zeilen das visuelle Grundkonzept der betonten Horizontalen aufgreift.

Schriftgrößen sind frei wählbar. Eine gute Lesbarkeit ist zu gewährleisten. Es gilt für alle Textelemente die Gemischt-Schreibweise. Zur Strukturierung der Texte können verschiedene Auszeichnungen wie Aufzählungen und Fettungen genutzt werden. 

Weitere Informationen
finden Sie unter:

 
Headline und Subheadline
 
 

Hinweis: Die volle Funktionalität des Tutorials ist nur
bei Verwendung aktueller Browser gewährleistet.

 

Der Umgang mit der Headline ist ein charakteristisches Merkmal unseres Erscheinungsbildes.
Der Fett-Fein-Kontrast hebt einzelne Worte hervor und betont die Kernaussage. Die Headline steht in dynamisch versetzten Zeilen und ist zwei- oder dreizeilig. Bei mehr als drei Zeilen entfällt der dynamische Versatz und die Headline wird linksbündig ausgerichtet. Das typische Bild unserer Headline entsteht bei einem Zeilenabstand von 115–125%.

Richtlinien zum Umgang mit der Headline:

  • Schriftart: DB Head Light und DB Head Black

  • bei nur einem Wort wird die DB Head Black verwendet

  • Zeilenabstand: 115–125%

  • Innerhalb einer Headline kommt nur eine Schriftgröße und -farbe zum Einsatz


 

Die Subheadline kann zur Ergänzung der Headline genutzt werden und ist ihr optisch direkt zugeordnet.
Sie ist deutlich kleiner als die Headline und wird in der gleichen Farbe sowie in nur einem Schriftschnitt gesetzt.

Richtlinien zum Umgang mit der Subheadline:

  • Schriftart: DB Head Light oder DB Head Black

  • Innerhalb einer Headline kommt nur eine Schriftgröße und ein Schriftschnitt zum Einsatz

 
Fließtext
 
Fließtext
 

Der Fließtext wird in linksbündigem Flattersatz gesetzt.
Er kann ein- oder mehrspaltig verlaufen. Die Schriftgröße richtet sich nach dem Textumfang. Innerhalb einer Publikation wird eine einheitliche Fließtextgröße benutzt. Absätze werden durch Leerzeilen oder Einzügen getrennt.  

Zur Einleitung und/oder Strukturierung des Fließtextes kann ein Zwischentitel eingesetzt werden. Er hebt sich durch Schriftschnitt und Größe deutlich vom Fließtext ab
und wird in Schwarz oder DB Rot gesetzt.

Richtlinien für den Fließtext:

  • Schriftart: DB Sans Regular, DB Sans Condensed oder DB Sans Compressed

  • Zeilenabstand: 130–140%

  • Längere Fließtexte in negativem Satz sind zu vermeiden

 
 
 
Aufzählung mit Bulletpoints
 

Die Aufzählung mit Bulletpoints steht innerhalb des Fließtextes oder auf einer Bild- oder Farbfläche.
Es gelten die Fließtextformate. Als Aufzählungspunkt dient ein rotes Rechteck mit einem Seitenverhältnis von 2:1 in der Versalhöhe des Fließtextes. Unterpunkte werden mit Einzug bündig zum Textbeginn der höheren Ebene gesetzt.

Richtlinien für die Aufzählung mit Bulletpoints:

  • Der Abstand zwischen Aufzählungspunkt und Text beträgt zwei Leerzeichen

  • Bei schwarzer Schrift wird ein rotes Rechteck als Aufzählungspunkt verwendet, bei weißer Schrift kommt ein weißes Rechteck zum Einsatz

Aufzählung mit Bulletpoints
 
 
Aufzählung mit Linien
 
Aufzählung mit Linien
 

Die Aufzählung mit Linien wird zur übersichtlichen Darstellung von Kapiteln, Unterpunkten und Themen vorwiegend auf Titelseiten von Broschüren eingesetzt.
Sie kann auf der Bild- oder Farbfläche platziert werden. Text und Linie werden in einheitlicher Farbe je nach Hintergrund Schwarz oder Weiß gesetzt. Die Linienstärke wird an den jeweiligen Betrachtungsabstand angepasst, bei Broschüren eignet sich eine Strichstärke von 0,7 pt.

Richtlinien für die Aufzählung mit Linie:

  • Schriftart: DB Sans Regular

  • Der Text steht linksbündig in einheitlicher Schriftgröße

  • Die Linien stehen rechts im Anschnitt

  • Die Überstreichungslinie erfordert zusätzlichen Abstand zum vorangehenden Text

  • Der Text schließt nie mit einer Linie ab

 
 
Zusatzlogos, Markierungen und QR-Codes
 
Zusatzlogos

Zusätzliche Logos und Markierungen werden unten rechts im Satzspiegel auf einer weißen Fläche platziert. Mehrere Logos stehen beginnend von rechts nach links nebeneinander. Bei Bedarf können sie zusätzlich übereinander angeordnet werden. QR-Codes werden links unten im Satzspiegel platziert oder stehen auf der Bild- bzw. Farbfläche. Bei Broschüren werden sie in der Regel auf der Rückseite eingesetzt.

Richtlinien für Zusatzlogos und Markierungen:

  • Die Platzierung erfolgt unten rechts im Satzspiegel auf einer weißen Fläche

  • Mehrere Logos stehen von rechts nach links nebeneinander und gegebenenfalls übereinander

 

QR-Codes (QR = Quick Response – schnelle Antwort) sind zweidimensionale Zeichen, die zusätzliche Informationen oder Kontaktdaten liefern oder eine Verknüpfung mit Webseiten ermöglichen.

Die Größe der QR-Codes ist abhängig vom Abstand zwischen Code und Scan-Vorrichtung sowie von der Größe der Punkte im QR-Code.
Die Abbildungsgröße ist daher abhängig von der Art des Mediums zu wählen. Das Einlesen des Codes erfordert einen ausreichenden Kontrast.

QR-Code
 
 
 
veröffentlicht:
04.10.2013
 
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aktualisiert: 14.06.2017
 
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