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Bus- und S-Bahn-Signet
 

Beim Bus-Signet handelt es sich um eine spezielle räumliche Ausarbeitung des Haltestellen-Zeichens mit Schattierungen und perspektivischer Darstellung.
Es wird zusätzlich zur Marke DB und der jeweiligen Angebots-Markierung auf ausgewiesenen Kommunikationsmitteln eingesetzt.
Das S-Bahn-Signet ist eine perspektivische Darstellung des S-Bahn-Zeichens mit Schattierungen. Es wird zusammen mit der Marke DB und dem jeweiligen S-Bahn-Logo auf Kommunikationsmitteln der S-Bahnen verwendet.

Der Einsatz des jeweiligen Signets erfolgt in der Regel auf Medien der werblichen Kommunikation. Nicht eingesetzt wird es auf Aushängen wie z.B. Abfahrtzeiten, Beförderungsbedingungen, Verhalten bei Betriebsstörungen, Netzdarstellungen etc. sowie auf Geschäftspapieren und Bürokommunikationsmitteln.

Freigabe von Sonderfällen / Digitale Vorlagen
Diese CD-Dokumentation bildet nicht jeden Einzelfall ab. Die gezeigten Beispiele sind Prinzipdarstellungen und dienen als Vorbild für weitere kommunikative Maßnahmen. Darüber hinaus gelten die Corporate-Design-Vorgaben des
DB-Konzerns. Alle Ausarbeitungen müssen mit dem Team Corporate Design abgestimmt werden. Zur Reproduktion der Signets werden ausschließlich die hier angebotenen digitalen Vorlagen verwendet.

 

Hier finden Sie die offiziellen Reproduktionsvorlagen der Bus- und
S-Bahn-Signets zum Download:

 
 
Auf einen Blick:
 

Anwendung in Printmedien

 
Der richtige Einsatz von Bus- und S-Bahn-Signet
 

Bus- und S-Bahn-Signet werden
auf Medien der werblichen Kommunikation wie Anzeigen, Plakaten, Handzetteln, Faltblättern oder Broschüren eingesetzt.

Das Bus-Signet (1) ergänzt die Marke DB und die jeweilige Angebots-Markierung. Das S-Bahn-Signet (2) kommt zusätzlich zur Marke DB und

dem jeweiligen S-Bahn-Logo zum Einsatz. Das Signet steht jeweils zu einem festgelegten Teil links im Anschnitt (3), die vertikale Platzierung kann frei gewählt werden. Auf Medien mit Rückseite wird das Signet auf Rückseite und Rücken fortgeführt (4). Minimale und maximale Größe des Signets sind festgelegt.

Die Breite der DB-Bildmarke ist als Bezugsgröße DBx (5) für Größe und Platzierung maßgebend.
Das Signet liegt optisch im Vordergrund, es wird nicht zusammen mit Freistellern eingesetzt, die dieses Verhältnis von Vorder- und Hintergrund in Frage stellen.

 
 
CD-Regeln:
 
Größe
 

Das Signet wird in einer Minimalhöhe von 3 DBx und einer Maximalhöhe von 4½ DBx platziert.
Es gilt hierbei die Höhe des Signets ohne Schatten. Die Abbildungsgröße richtet sich nach dem zur Verfügung stehenden Raum. Die Breite der
DB-Bildmarke (DBx) ist die Bezugsgröße für den Einsatz des Signets.

Hinweis:
Ist das Signet bei Extremformaten nicht mehr aus­reichen­d groß darstellbar, so entfällt es in solchen Ausnahmefällen.

Größe des Signets
 
 
Platzierung
 
Platzierung des Signets

Das Signet steht auf allen Formaten zu einem festgelegten Teil links im Anschnitt. Seine vertikale Position ist frei wählbar.
Es steht oben und unten innerhalb des Satzspiegels und ragt nicht in den Logostreifen hinein. Auf Broschüren wird das Signet auf der Titelseite platziert. Es setzt sich auf Rückseite und Rücken fort, wenn auch das Titel-Layout auf diesen Flächen fort­geführt wird. In Sonderfällen kann das Signet vollständig abgebildet werden.

Das Signet wird jeweils zusätzlich zur Marke DB und der jeweiligen Angebots-Markierung bzw. dem S-Bahn-Logo eingesetzt. Digitale Vorlagen sowie Vorgaben zu deren Einsatz finden Sie hier:

 
 
Anordnungsbeispiele
 

Das Signet wird so platziert, dass es von den
umliegenden Layoutelementen nicht in seiner Wirkung beeinträchtigt wird.

Um den einheitlichen Charakter des DB Winkels zu gewährleisten ist eine Anordnung dicht am Versatz des Winkels zu vermeiden.

Das Signet kommt immer mit einer roten Farbfläche zur Anwendung.
Ausnahmen von dieser Regel gelten für ausgewählte Medien der Unternehmenskommunikation.

Das Signet liegt optisch im Vordergrund.
Es wird daher idealerweise am Übergang von zwei Layout-flächen platziert. Es sollten keine partiellen Freisteller oder weitere Bildstörer eingesetzt werden, die dieses Verhältnis von Vorder- und Hintergrund in Frage stellen. Eine Doppelung des Signets durch ein fotografiertes Zeichen in einem Bildmotiv ist zu vermeiden. Wann eine optische Doppelung aufgrund ähnlicher Abbildungsgröße vorliegt, muss im Einzelfall entschieden werden.

Informationen zu den Layoutelementen finden Sie unter:

 
 
Ein- und zweifarbige Anwendung
 

Für die Anwendung des Signets auf ein- und zweifarbigen Anzeigen wurde jeweils eine spezielle Graustufen-Variante ausgearbeitet.  
Die Graustufen-Variante findet ausschließlich hier Verwendung.
Sie sollte keinesfalls durch „selbstgebastelte“ Schwarz/Weiß-Umrechnungen der farbigen Signets ersetzt werden.
Bei einfarbigen Anzeigen wird die Farbfläche gemäß den Vorgaben in
70% Schwarz umgesetzt. S-Bahn-Logos kommen in 100% Schwarz zum Einsatz. Wird eine zweite Farbe eingesetzt, ist
es immer DB Rot.

Ein-und Zweifarbige Anwendung
 
 
Sonderfälle
 

Neben der werblichen Kommunikation kann das Signet jeweils noch in einigen Sonderfällen zum Einsatz kommen. Kennzeichnend für die Sonderfälle ist die vollständige Abbildung des Signets. 

 
Messewände

Messewände
Auf mehrteiligen Messewänden erscheinen das Signet sowie die Marke DB und die jeweilige Angebots-Markierung bzw. das S-Bahn-Logo vollständig im zentralen Segment. Eine Wiederholung des Signets ist nur auf Flächen möglich, die nicht gleichzeitig einsehbar sind.
Auf Nomadic-Wänden mit Rundung liegt die Anschnitt-Zone des Signets links der Frontfläche in der Rundung.

Genaue Informationen zur Gestaltung von Messewänden finden Sie unter:
 
Tickets

Tickets
Auf Tickets, die in mehrere Streifen
per­foriert sind, fällt die linke Bildkante mit einer Perforation zusammen, sodass sich die Anschnitt-Zone des Signets im Abriss befindet.

 
 

Weitere Informationen zu Beschaffenheit und Einsatz der digitalen Vorlagen und die offiziellen Reproduktionsvorlagen finden Sie hier:

 
 
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marke@deutschebahn.com

veröffentlicht:
24.02.2014